Nachbarschafts­barometer 2025 – Zuversicht durch Zusammenhalt

Globale Krisen, politische Unsicherheit und wirt­schaftliche Sorgen prägen aktuell das Leben vieler Menschen. Umso wichtiger werden verlässliche Bezugspunkte im direkten Umfeld – allen voran die eigene Nachbarschaft.

Bereits im sechsten Jahr in Folge gibt das EDEKA-Nachbarschaftsbarometer Einblicke, wie es um die Nachbarschaft in Deutschland bestellt ist. Im Fokus steht in diesem Jahr das Thema "Zukunftsängste der Deutschen". Wie wird der aktuelle Zustand Deutschlands von den Befragten wahrgenommen? Welche Themen beschäftigen sie besonders? Welche Lichtblicke geben Hoffnung?

Das Zusammenleben in der Nachbarschaft empfinden ...

Der Kontakt in der Nachbarschaft

Insgesamt haben 22 % der Befragten einen (sehr) engen Austausch mit der Nachbarschaft.

Während 26 % der Männer den Kontakt zu den Nachbar:innen als (sehr) eng beschreiben, würden dies nur 17 % der befragten Frauen tun.

Die meisten Ängste vor der Zukunft in Deutschland bereiten für ...

  • Prozent 49 Prozent
    Finanzielle Unsicherheit
  • Prozent 45 Prozent
    Militärische Beteiligung Deutschlands am Kriegsgeschehen
  • Prozent 42 Prozent
    Folgen des Klimawandels

Erfahren Sie mehr über die Zukunftsängste der Deutschen

Nachbarschaft im EDEKA-Verbund

Die EDEKA-Kaufleute führen ihre Märkte häufig in familiärer Tradition und meist bereits in zweiter oder dritter Generation. Sie sind fest in ihrer Nachbarschaft verwurzelt, kennen ihre Kund:innen und engagieren sich im Interesse des Gemeinwohls in ihren Nachbarschaften, zum Beispiel für umliegende Kitas und Schulen, soziale Einrichtungen und örtliche Vereine. Gemeinsam mit den sieben regionalen Großhandelsbetrieben und der EDEKA-Zentrale setzen sie sich auch im Rahmen überregionaler Projekte für stabile gesellschaftliche Strukturen ein.

EDEKA-Kaufleute in Aktion: So nachbarschaftlich ist EDEKA

EDEKA-Kaufleute engagieren sich nicht nur täglich für unsere Gesellschaft und unsere Umwelt, sie bringen sich auch aktiv in ihrer Nachbarschaft ein. Hier finden Sie einige Beispiele für dieses nachbarschaftliche Engagement.

  • E Center Wilhelm
    Mit vollem Bauch lernt es sich besser. Deswegen unterstützt das E Center Wilhelm seit 2019 das Tatüte Schulprojekt des Kinderschutzbundes Blauer Elefant tatkräftig. 350 Schulbrote, Gemüse und Obst werden zweimal wöchentlich während der Schulzeit an sozial benachteiligte Kinder ausgegeben. Neben finanzieller Unterstützung belegt und verteilt das Team vom E Center Wilhelm die Schulbrote an drei Schulen in der Nachbarschaft. Mehr dazu in der EDEKA handelsrundschau.
  • EDEKA Abröll-Groiß, Buxheim
    Im Buxheimer EDEKA-Markt Abröll-Groiß ist das Plaudern der Kund:innen mit den Kassierer:innen ausdrücklich erwünscht: Hierfür steht extra die „Ratschkasse“ bereit, die zum kurzen Verweilen einlädt. In Kooperation mit dem bayerischen Gesundheitsministerium startete das Projekt mit dem Ziel, Einsamkeit vorzubeugen und den nachbarschaftlichen Austausch zu fördern. Dieses Konzept wird auch in anderen EDEKA-Märkten erfolgreich umgesetzt, wie beispielsweise bei EDEKA Höchner in Schweinfurt.
  • EDEKA Meyer's, Neumünster
    Zusammen mit der Feuerwehr Neumünster entwickelte EDEKA Meyer's ein Sammelalbum und Sticker, die in ihrem EDEKA-Markt im Hansaring verkauft wurden. Neben mehr Publicity für die örtliche Feuerwehr und gemeinsam ausgerichteten Sticker-Tauschbörsen unter Nachbar:innen wurden 2 € pro verkauftem Album an die Kinderklinik Neumünster gespendet.
  • E-Center Offenbach
    Gute Nachbarschaft geht durch den Magen: Seit 2021 stellt die Althistorische Narrenzunft Offenburg das Originalrezept ihrer beliebten „Bohnesupp“ zur Fasentzeit zur Verfügung, um Spendengelder für regionale Vereine zu sammeln. Der Verkaufserlös der vom E-Center Offenburg gestellten und verkauften Suppenpakete wird bei einer symbolischen Spendenscheck-Übergabe überreicht. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.
  • EDEKA Marktkauf Büren
    Egal ob Kund:innen Stempel sammeln, spenden oder sich gemeinsam bewegen: Helga und Richard Hesse pflanzen dafür Bäume. Mit ihrer „Naturfreunde Richard Hesse Stiftung“ können sie die beeindruckende Bilanz von 130.000 neu gepflanzten Bäumen durch öffentliche Pflanzaktionen, zu denen die gesamte Nachbarschaft eingeladen wurde, vorweisen. Mehr dazu gibt es hier.

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  • E Center Wilhelm
    Mit vollem Bauch lernt es sich besser. Deswegen unterstützt das E Center Wilhelm seit 2019 das Tatüte Schulprojekt des Kinderschutzbundes Blauer Elefant tatkräftig. 350 Schulbrote, Gemüse und Obst werden zweimal wöchentlich während der Schulzeit an sozial benachteiligte Kinder ausgegeben. Neben finanzieller Unterstützung belegt und verteilt das Team vom E Center Wilhelm die Schulbrote an drei Schulen in der Nachbarschaft. Mehr dazu in der EDEKA handelsrundschau.
  • EDEKA Abröll-Groiß, Buxheim
    Im Buxheimer EDEKA-Markt Abröll-Groiß ist das Plaudern der Kund:innen mit den Kassierer:innen ausdrücklich erwünscht: Hierfür steht extra die „Ratschkasse“ bereit, die zum kurzen Verweilen einlädt. In Kooperation mit dem bayerischen Gesundheitsministerium startete das Projekt mit dem Ziel, Einsamkeit vorzubeugen und den nachbarschaftlichen Austausch zu fördern. Dieses Konzept wird auch in anderen EDEKA-Märkten erfolgreich umgesetzt, wie beispielsweise bei EDEKA Höchner in Schweinfurt.
  • EDEKA Meyer's, Neumünster
    Zusammen mit der Feuerwehr Neumünster entwickelte EDEKA Meyer's ein Sammelalbum und Sticker, die in ihrem EDEKA-Markt im Hansaring verkauft wurden. Neben mehr Publicity für die örtliche Feuerwehr und gemeinsam ausgerichteten Sticker-Tauschbörsen unter Nachbar:innen wurden 2 € pro verkauftem Album an die Kinderklinik Neumünster gespendet.
  • E-Center Offenbach
    Gute Nachbarschaft geht durch den Magen: Seit 2021 stellt die Althistorische Narrenzunft Offenburg das Originalrezept ihrer beliebten „Bohnesupp“ zur Fasentzeit zur Verfügung, um Spendengelder für regionale Vereine zu sammeln. Der Verkaufserlös der vom E-Center Offenburg gestellten und verkauften Suppenpakete wird bei einer symbolischen Spendenscheck-Übergabe überreicht. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.
  • EDEKA Marktkauf Büren
    Egal ob Kund:innen Stempel sammeln, spenden oder sich gemeinsam bewegen: Helga und Richard Hesse pflanzen dafür Bäume. Mit ihrer „Naturfreunde Richard Hesse Stiftung“ können sie die beeindruckende Bilanz von 130.000 neu gepflanzten Bäumen durch öffentliche Pflanzaktionen, zu denen die gesamte Nachbarschaft eingeladen wurde, vorweisen. Mehr dazu gibt es hier.

Die Nachbarschaftsbarometer der vergangenen Jahre