So entstehen Wiener Würstchen in der Produktion von Bauerngut in Könnern

Hier gehts um die Wurst: Marie, Lenny und Liam wollten wissen, wie Wiener Würstchen entstehen. Dafür haben die drei gemeinsam mit Betriebsleiter Tino Meinicke und Produktionsleiter Danny Kersten hinter die Kulissen bei Bauerngut geschaut, um zu erfahren, wie die frischen Wiener hergestellt werden.

Neben Würstchen werden auch Fleischwurst, Lyoner, Bierschinken und viele weitere Produkte bei Bauerngut hergestellt: rund 250 am Standort in Könnern in Sachsen-Anhalt und über 600 Wurstsorten am zweiten Standort von Bauerngut in Bückeburg in Niedersachsen.

  • 2. Station: Würzen
    Das Fleisch kommt schon in Stücke vorbereitet in der Produktion in Könnern an. Generell handelt es sich beim Wiener Würstchen um Schweine- oder Geflügelfleisch. Im Wareneingang wird das Produkt auf seine Frische, Temperatur und Qualität kontrolliert. Wenn alles stimmt, wird das Fleisch je nach Sorte mit den entsprechenden Gewürzen, Eis und Wasser im sogenannten Kutter zerkleinert. Damit die Wurst nachher schön zart ist, wird das Fleisch mit den Gewürzen zu einer feinen Masse verarbeitet. Die Wurst bekommt dabei je nach Art durch die verschiedenen Gewürze ihren besonderen Geschmack. Lenny darf die Würzung
    gemeinsam mit dem Mitarbeiter David Reinert abwiegen – für das Wiener Würstchen werden Brühgewürz und Salz gemischt.
  • 5. Station: Räuchern
    In der Räucherei wird es heiß – bei circa 60 Grad verbringen die Würstchen an die zwei Stunden in der hochmodernen Räucherkammer und bekommen durch die Hitze von innen ihre typisch rosarote Farbe. Durch die anschließende Trocknung bleibt der Rauch an der Wurst haften und färbt sie von außen schön goldbraun. Nach einem zweiten Räuchergang wird die Wurst bei 80 Grad gebrüht. Danach werden die Würstchen in einer anderen Kammer mit sieben Grad kaltem Wasser abgeduscht, damit sie ihre Form halten.
  • 7. Station: Verkosten
    Fertig zum Probieren: Die leckeren Würstchen schmecken einfach so, aber auch toll in Suppen und Eintöpfen!

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  • 2. Station: Würzen
    Das Fleisch kommt schon in Stücke vorbereitet in der Produktion in Könnern an. Generell handelt es sich beim Wiener Würstchen um Schweine- oder Geflügelfleisch. Im Wareneingang wird das Produkt auf seine Frische, Temperatur und Qualität kontrolliert. Wenn alles stimmt, wird das Fleisch je nach Sorte mit den entsprechenden Gewürzen, Eis und Wasser im sogenannten Kutter zerkleinert. Damit die Wurst nachher schön zart ist, wird das Fleisch mit den Gewürzen zu einer feinen Masse verarbeitet. Die Wurst bekommt dabei je nach Art durch die verschiedenen Gewürze ihren besonderen Geschmack. Lenny darf die Würzung
    gemeinsam mit dem Mitarbeiter David Reinert abwiegen – für das Wiener Würstchen werden Brühgewürz und Salz gemischt.
  • 5. Station: Räuchern
    In der Räucherei wird es heiß – bei circa 60 Grad verbringen die Würstchen an die zwei Stunden in der hochmodernen Räucherkammer und bekommen durch die Hitze von innen ihre typisch rosarote Farbe. Durch die anschließende Trocknung bleibt der Rauch an der Wurst haften und färbt sie von außen schön goldbraun. Nach einem zweiten Räuchergang wird die Wurst bei 80 Grad gebrüht. Danach werden die Würstchen in einer anderen Kammer mit sieben Grad kaltem Wasser abgeduscht, damit sie ihre Form halten.
  • 7. Station: Verkosten
    Fertig zum Probieren: Die leckeren Würstchen schmecken einfach so, aber auch toll in Suppen und Eintöpfen!